Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)

Die rund 1100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HZDR bearbeiten aktuelle und für die moderne Industriegesellschaft drängende Themenfelder aus den Gebieten Energie, Gesundheit und Materie.

 

Die Zukunftsstadt als Rohstoffquelle - Urban Mining ("Fast Forward Science 2016")

Obwohl sie nur knapp drei Prozent unserer Erdoberfläche ausmachen, beherbergen Städte heute bereits die Hälfte der gesamten Weltbevölkerung. Ihre Bewohner verbrauchen etwa drei Viertel aller Ressourcen. Dazu gehören auch die oftmals nur schlecht verfügbaren Hightech-Metalle, die für die Entwicklung moderner Anwendungen wie Elektroautos oder Solaranlagen wichtig sind. Doch während die Städte immer weiter wachsen und der Nachschub aus der Natur immer knapper wird, liegt die Lösung buchstäblich vor unserer Haustür: Denn jedes Jahr wandern in Deutschland unzählige Tonnen von Abfall in den Müll - und mit ihnen die verarbeiteten Rohstoffe. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat aus diesem Grund Ende 2011 die Fördermaßnahme „r³ - Innovative Technologien für Ressourceneffizienz - Strategische Metalle...



HZDR DocClip (ENG): Geoffrey Chanda – Investigating Superconductors with IR and THz Spectroscopy

HZDR DocClip (ENG): Umar Masood – A Compact Gantry for Laser-Driven Radiation Therapy

HZDR-DocClip: Max Frenzel – Gallium-, Germanium- & Indium-Vorkommen in Rohstoffen

HZDR-DocClip: Salar Azizi – Fluiddynamische Prozesse in Blasensäulen

HZDR-DocClip: Axel Hübl – GPU-Computing für Laser-Teilchenbeschleunigung


02.08.2016

HZDR: Photos from Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf's post

Gelöste Stimmung beim heutigen Besuch von Bundesforschungsministerin Professor Johanna Wanka am OncoRay. An eigens aufgebauten Stationen informierten Wissenschaftler des HZDR, des Uniklinikums und der TU über zentrale Forschungsvorhaben (Fotos: A. Wirsig). Mehr Infos: https://www.hzdr.de/db/Cms?pOid=47802&pNid=99

29.07.2016

HZDR: Schülerlabor DeltaX am HZDR

Experimentieren wie die Forscher von morgen? Am Schülerlabor DeltaX am HZDR gibt's noch freie Plätze.

14.07.2016

HZDR: Schülerlabor DeltaX am HZDR

Noch vor kurzem Model bei den „Hi Lights“ – und jetzt wieder bei uns. Welcome back!

12.07.2016

HZDR: Photos from Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf's post

Super-Strahlung macht Unsichtbares sichtbar: Die TU Dresden und das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf haben einen neuartigen Spektrometer-Chip entwickelt, der Terahertz-Strahlen besonders schnell, preiswert und zuverlässig analysiert. Mit den neuen Hochleistungs-Analysechips lassen sich moderne Beschleuniger – egal ob in Wissenschaft, Klinik oder Industrie – weiter verbessern. Fotos: HZDR/TU Dresden

07.07.2016

HZDR: Photos from Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf's post

Wir freuen uns sehr. Endlich sind sie da, die begehrten Trophäen. Am HZDR werden sie natürlich einen Ehrenplatz erhalten. Gleich zwei Mal wurde unser Film über Endlager-Forschung mit einem Gold-Award gekrönt, beim World Media Festival in Hamburg und beim Worldfest Houston International Film Festival. Produziert hat ihn die Dresdner Firma AVANGA.



Helmholtz-Zentrum
Dresden-Rossendorf

Dr. Christine Bohnet
Tel. 0351 260 2450
c.bohnet@hzdr.de

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Magnetfeld-Sensor Argus „sieht“ Kräfte im Bauteil - 23.11.2017

Eine am HZDR entwickelte Methode nutzt magnetische Felder, um mechanische Belastungen in Wellen und Achsen zu registrieren. Der kürzlich von der HZDR Innovation GmbH – einer Tochterfirma des HZDR – entwickelte, praxistaugliche Sensor „Argus“ baut auf dem Prinzip auf. Er soll künftig helfen, großtechnische Anlagen wie Windparks, Bergbaumaschinen, Generatoranlagen oder Zementwerke effizienter zu überwachen.

Exzellenz im Blick - 20.11.2017

Gleich an vier erfolgreichen Antragsskizzen für Exzellenzcluster der TU Dresden ist das HZDR beteiligt: cfaed - Center for Advancing Electronics Dresden, DCM - Zentrum für Materiomik Dresden, ct.qmat - Komplexität und Topologie in Quantenmaterialien und PoL - Physik des Lebens. Insgesamt wurden sechs von acht Antragsskizzen der TU Dresden am 29. September 2017 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgewählt. Nun geht die Arbeit erst richtig los, denn es heißt Ärmel hochkrempeln für die Vollanträge.

Energiewende könnte Bedarf an kritischen Metallen erhöhen - 15.11.2017

Wenn ein Rohstoff fehlt, kann dies ganze Industrien empfindlich treffen. Seit rund zehn Jahren wird deshalb stark in die Erforschung von Hochtechnologiemetallen investiert, bei deren Versorgung es viele Risiken gibt und die deshalb als kritisch gelten. Wissenschaftler aus dem Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF), das zum HZDR gehört, und der Technischen Universität Chemnitz haben die Studien zur Kritikalität unter die Lupe genommen und Fehler in den aktuellen Methoden zur Bewertung kritischer Rohstoffe entdeckt. Die Forscher regen daher eine Neueinschätzung an, welche Elemente als kritisch einzustufen sind. Hierunter könnten dann auch Kupfer, Eisen, Aluminium und andere klassische Industriemetalle fallen.

Die Zukunft der Rohstofferkundung in Europa - 09.11.2017

Europa soll attraktiver für die Erkundung von Rohstoffen werden. Partner aus Forschung und Industrie wollen dafür innovative, schonende Technologien entwickeln und unter realitätsnahen Bedingungen testen. Zu diesem Zweck sollen drei europäische Referenzgebiete in Deutschland (Geyer), Finnland (Sakatti) und Spanien (Gerena, Minas de Ríotinto) etabliert werden. Dazu investiert die EU in den nächsten drei Jahren rund 5,6 Mio. Euro in das neue Forschungsprojekt INFACT, in dem sich 17 Partner aus sieben Ländern zusammengeschlossen haben. Koordiniert wird das Vorhaben durch das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) am HZDR.