Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)

Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erforscht komplexe Materialsysteme, die dazu beitragen, die Herausforderungen der Energiewende zu bewältigen. Wichtige Forschungsthemen sind Solarzellen, solare Brennstoffe, Thermoelektrika und Materialien, mit denen man eine neue energieeffiziente Informationstechnologie aufbauen kann (Spintronik). Die Forschung an diesen Energie-Materialien ist eng an den Betrieb und die Weiterentwicklung des Elektronenspeicherrings BESSY II geknüpft. Er erzeugt hochbrillante Synchrotronstrahlung im weichen Röntgenbereich, die ca. 2000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland pro Jahr nutzen.

Für Forschungsarbeiten zur Struktur und Funktion der Materiebetreibt das HZB zwei wissenschaftliche Großgeräte: den Forschungsreaktor BER II für Experimente mit Neutronen und den Elektronenspeicherring BESSY II, der hochbrillante Synchrotronstrahlung erzeugt. 


Neuer "lichtblick" erschienen

Was leistet BESSY II? Und warum braucht die Nutzerschaft mittelfristig eine neue Synchrotron-Quelle? Diese Fragen haben wir Prof. Dr. Jan Lüning, den wissenschaftlichen Geschäftsführer für den Bereich „Materie“ am HZB, gefragt. Lesen Sie das Interview in der aktuellen Ausgabe der „lichtblick“ auf Seite 6.

Röntgenanalyse von Kohlenstoff-Nanostrukturen hilft beim Materialdesign

Nanostrukturen aus Kohlenstoff sind äußerst vielseitig: Sie können in Batterien und Superkondensatoren Ionen aufnehmen, Gase speichern oder Wasser entsalzen. Wie gut sie diese Aufgaben meistern, hängt von Größe und Form der Nanoporen ab. Über die Temperatur während der Synthese lassen sich die Nanoporen dabei stark verändern.  Bisher war es nur möglich, Form, Größe sowie die Verteilung der Nanoporen ungefähr abzuschätzen. Eine neue Studie zeigt nun, dass sich solche Informationen direkt und zuverlässig mit Hilfe der Kleinwinkel-Röntgenstreuung gewinnen lassen. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Carbon veröffentlicht.

Posterpreis für Johannes Sutter

Der HZB-Doktorand Johannes Sutter hat auf der "International Conference on Perovskite Solar Cells, Photonics and Optoelectronics (NIPHO19)" einen Poster Award gewonnen. Die Konferenz fand vom 25. -27. Februar 2019 in Jerusalem statt.

Marcel Risch baut Arbeitsgruppe am HZB mit einem ERC-Starting-Grant auf

Das HZB bekommt Verstärkung bei der Erforschung von solaren Brennstoffen. Dr. Marcel Risch, der vor kurzem einen der begehrten ERC-Starting-Grants eingeworben hat, wechselt von der Georg-August-Universität Göttingen an das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB). Der Materialphysiker baut ab März 2019 eine eigene Arbeitsgruppe auf, um katalytische Materialien für die Wasserspaltung zu analysieren und zu optimieren.

CIGS-Dünnschicht-Photovoltaik ist eine Schlüsseltechnologie für die globale Energiewende

Ein neues Whitepaper der Forschungsinstitute ZSW und HZB zeigt: CIGS-Dünnschicht-Solarzellen besitzen großes Potenzial für Klimaschutz und Wirtschaftswachstum. CIGS-Dünnschichtmodule bieten hohe Leistung zu geringen Kosten, und ihre Herstellung benötigt wenig Energie. Außerdem erlauben CIGS-Module auch ästhetisch anspruchsvolle Gestaltungen in Gebäuden und Fahrzeugen. Damit hat CIGS erhebliche Vorteile gegenüber anderen Technologien. Das neue Whitepaper beschreibt Stärken und Einsatzmöglichkeiten von CIGS und die daraus resultierenden großen Chancen auch für die Wirtschaft.


15.07.2016

HZB: Prevac

Check out new Helmholtz-Zentrum Berlin brochures! You can find there also an information about PREVAC’s system installed at EMIL (Energy Materials In-situ Laboratory). Sprawdź nowe ulotki HZB! Możesz tam znaleźć również informację na temat systemu firmy PREVAC zainstalowanego w labolatorium EMIL.

21.06.2016

HZB: Photos from Helmholtz-Zentrum Berlin's post

HZB-Physiker um Eugen Weschke haben etwas Cooles im Hochtemperatursupraleiter YBaCuO entdeckt: Ladungsdichtewellen nahe einer ferromagnetischen Grenzschicht. Auf der Startseite von Nature Materials ist ihr Paper angeteasert. Und natürlich erklären wir auch in unseren Webnews, worum es dabei geht. http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=14467&sprache=de&typoid=1

11.06.2016

HZB: Photos from Helmholtz-Zentrum Berlin's post

Lange Nacht der Wissenschaft im HZB heute Nacht 11.6. in Berlin Adlershof bei BESSY II

06.06.2016

HZB: Timeline Photos

Die T-Shirts für unsere Helfer sind da...damit wird jeder Besucher erkennen wer bei Fragen auf der #lndw16 am Helmholtz-Zentrum Berlin in Adlershof weiterhelfen kann...danke an BURG Services GmbH & Co. KG für die tollen Shirts...

02.06.2016

HZB: Timeline Photos

Unsere Give-Aways stehen bereit zur Verteilung auf der #lndw16 am 11. Juni von 17 - 0 Uhr am Helmholtz-Zentrum Berlin in Berlin-Adlershof...wir freuen uns auf euch...

12.05.2016

HZB: Timeline Photos

Endlich da...die Programmhefte und Postkarten zur #lndw2016 von Lange Nacht der Wissenschaften. Wir sind dabei und freuen uns auf euren Besuch bei uns auf dem Campus Adlershof.

28.04.2016

HZB: Photos from Helmholtz-Zentrum Berlin's post

Wir können nicht nur tolle Energie-Materialien herstellen, sondern haben auch das Rezept für Glibber-Schleim. Und das in allen Farben! Das war einer der Renner beim Girls'Day heute. 70 Schülerinnen im Alter von 9 bis 15 Jahren waren bei uns. Vielen Dank fürs Kommen! Uns hat es viel Spaß gemacht.

27.01.2016

HZB: Timeline Photos

CIGS-Solarzellen haben aufgeholt, sie sind jetzt hocheffizient und preiswert, dabei flexibel und für tolle Fassadengestaltungen geeignet. Experten sehen deshalb neue Chancen für die EU-Solarindustrie. bit.ly/1nn2Q1D

20.01.2016

HZB: Timeline Photos

Unsere Beschleunigerexperten sparen jetzt Rechenzeit: Mit ihrem neuen Algorithmus können sie schneller simulieren, wie sich Elektronen durch sehr komplexe 3D-Magnetstrukturen bewegen. https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=14400&sprache=de&typoid=49880

14.01.2016

HZB: Timeline Photos

Wassereis auf Kometenoberfläche entdeckt Eine tolle Arbeit aus dem DLR! Ein internationales Team um die Planetenforscherin Gabriele Arnold zeigt: Es gibt Wassereis auf der Oberfläche des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko. Mit beteiligt an der „Nature“-Publikation ist auch Ulrich Schade aus dem HZB. Der Experte für Infrarotspektroskopie hatte vor seiner HZB-Zeit das VIRTIS-Spektrometer auf der Kometensonde Rosetta mit entwickelt und nun dazu beigetragen, die stoffliche Zusammensetzung des Kometen zu analysieren. Die Ergebnisse geben einen Einblick in die komplexen Prozesse bei der Evolution eines Kometen und in die frühe Geschichte des Planetensystems. Mehr Infos beim DLR: bit.ly/1SjGmf2



Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

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