GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Die GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt betreibt eine große, weltweit einmalige Beschleunigeranlage für Ionen. Erforscht wird der Aufbau der Materie, die Entwicklung des Universums und die Anwendung von Schwerionen in Technik und Medizin. Impressum

Wie entstand das Periodensystem?

Am GSI Helmholtzzentrum in Darmstadt wurden sechs neue Elemente entdeckt, die Einzug in das Periodensystem hielten. Doch wie entstand diese Ordnung der Elemente? Zur Taufe des Elements Copernicium im Juni...



Ionenstrahl kühlen mit Elektronen

Neutron stars - A melting pot for atomic nuclei

Creation of elements - Supernova in the lab

Antimatter - On the trail of the glueballs


21.07.2016

GSI: CERN

Für SchülerInnen und LehrerInnen: Der "Beamline for Schools" Wettbewerb bietet euch die Gelegenheit euer eigenes Experiment am CERN durchzuführen. Bewerbt euch mit eurer Idee bis zum 31. März 2017! http://cern.ch/go/BL4S2017

17.06.2016

GSI: Photos from GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH's post

Bunte Zielscheiben: Mit unseren Teilchenbeschleunigern wurden schon Mineralien, Keramik, Glas und Meteoriten-Mineral bestrahlt, um deren Eigenschaften zu untersuchen. Sonst sind die Zielscheiben meistens aus reinen Elemente, wie Gold, Kupfer oder Kohlenstoff. Foto: G. Otto, L. Weitz/GSI

10.05.2016

GSI: Helmholtz-Zentrum Geesthacht - HZG

Im September findet in Potsdam die internationale Konferenz "Technology and Medicine – Adaptive Systems" statt. Hauptthemen sind adaptive Biomaterialien, intelligente Tracer und adaptive Bildgebung, mit denen neue Technologien für die Medizin und maßgeschneiderte Therapien entwickelt werden sollen. Abstracts können noch bis 22. Mai eingereicht werden. http://www.tmas2016.de

04.05.2016

GSI: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH's cover photo

Frühling bei GSI und FAIR! Foto: L.Weitz/GSI

26.04.2016

GSI: Photos from GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH's post

Für die Entwicklung von strahlenharten Sensoren wurde Dennis Doering mit dem CBM-Doktorandenpreis ausgezeichnet. Am CBM-Experiment, das Teil der neuen Beschleunigeranlage FAIR wird, soll komprimierte Kernmaterie untersucht werden. https://www.gsi.de/start/aktuelles/detailseite/2016/04/20/erstmals-doktorandenpreis-der-cbm-kollaboration-verliehen.htm Foto: privat; Abbildung: CBM Collaboration 2015 & I.Vassiliev


„Beam on“: Beschleunigerbetrieb startet wieder, Experimentierzeit wird vorbereitet

Es ist ein einschneidender Moment für den Wissenschaftsbetrieb am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und am künftigen Beschleunigerzentrum FAIR: Die bestehende Beschleunigeranlage ist nach zweijähriger Pause, in der sie umfangreich modernisiert wurde, mit großem Erfolg wieder in Betrieb gegangen und wird demnächst exzellente, vielfältigste Ionenstrahlen für Forscher aus aller Welt zur Verfügung stellen. Damit beginnt die Experimentierzeit 2018, die eine zusätzliche Besonderheit aufweist: Sie ist zugleich der Start für die erste Stufe des FAIR-Experimentierprogramms, die sogenannte „FAIR-Phase 0“.

Helmholtz-Gemeinschaft fördert ATHENA-Projekt mit 29,99 Mio. Euro

ATHENA („Accelerator Technology HElmholtz iNfrAstructure”) heißt eine neue Forschungs- und Entwicklungsplattform für Beschleunigertechnologien, in der sich alle sechs Helmholtz-Beschleunigerzentren (GSI mit seiner Außenstelle, dem Helmholtz-Institut Jena, sowie DESY, Forschungszentrum Jülich, Helmholtz-Zentrum Berlin, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf HZDR und KIT) zusammentun. Die Helmholtz-Gemeinschaft hat jetzt entschieden, dass sie ATHENA als strategische Ausbaumaßnahme mit fast 30 Millionen Euro fördert. „Die Entscheidung zeigt das starke Engagement der Helmholtz-Gemeinschaft, bahnbrechende neue Beschleunigertechnologien zur Lösung gesellschaftlicher Zukunftsaufgaben zu entwickeln und bereitzustellen“, sagt Helmut Dosch, der Vorsitzende des DESY-Direktoriums und Sprecher des Forschungsbereichs Materie in der Helmholtz-Gemeinschaft.

Erste Veranstaltung bei GSI und FAIR im Rahmen von Netzwerk Teilchenwelt

Am 11. und 14. Juni fand die erste Veranstaltung von GSI und FAIR im Rahmen von Netzwerk Teilchenwelt statt. Rund 20 Schülerinnen und Schüler vom Schuldorf Bergstraße lernten in einer Unterrichtseinheit Grundlagen der Schwerionen- und der Teilchenphysik kennen und machten anschließend einen ganztägigen Ausflug zu GSI und FAIR. Dort besichtigten sie die Forschungsanlagen und analysierten echte Experimentdaten. Die Mitgliedschaft im Netzwerk Teilchenwelt eröffnet GSI neue Optionen in der Nachwuchsförderung.

Testergebnisse für neuartige Beschleunigerstruktur veröffentlicht

In Zusammenarbeit mit dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung haben Physiker und Ingenieure des Helmholtz-Instituts Mainz und der Goethe-Universität Frankfurt erfolgreiche Tests für eine neuartige Beschleunigerstruktur durchgeführt: Ein neues Design für eine supraleitende CH-Kavität (Crossbar H-Mode) wurde mittlerweile mit Ionenstrahl vom GSI-Hochladungsinjektor getestet.

Physikerin Hannah Petersen erhält renommierte Auszeichnung

Die theoretische Physikerin Hannah Petersen ist mit der Zimanyi-Medaille der Ungarischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet worden. Mit der Ehrung wird ihre Arbeit auf dem Gebiet der relativistischen Schwerionenkollisionen gewürdigt. Die junge Forscherin leitet seit 2012 eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und lehrt als Professorin an der Frankfurter Goethe-Universität. Ihre Untersuchungen sind wichtig für die Arbeit am künftigen Beschleunigerzentrum FAIR, das derzeit bei GSI entsteht.

Heiße Plasmen und schnelle Ionen: Hochleistungslaser PHELIX feiert 10-jähriges Jubiläum

In diesem Monat ist der Hochleistungslaser PHELIX am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt seit zehn Jahren in Betrieb. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt haben mit PHELIX die weltweit einzigartige Möglichkeit, Laserstrahlen und Ionenstrahlen, die in der bestehenden Beschleunigeranlage produziert werden, in Experimenten miteinander zu kombinieren. So lässt sich beispielsweise Materie im Extremzustand erforschen, wie sie in Sternen oder im Inneren von großen Planeten vorkommt.

Start-up Class 5 Photonics erneut ausgezeichnet

Class 5 Photonics, eine auf Hochleistungslasersysteme spezialisierte Ausgründung des Helmholtz-Instituts Jena, einer Außenstelle von GSI, und des Deutschen Elektronen-Synchrotrons DESY, ist für ihr Lasersystem „Supernova OPCPA“ mit dem „Laser Focus World Innovators Award“ 2018 in Gold in der Laser-Kategorie ausgezeichnet worden. Diese Auszeichnung ist eine bedeutende Anerkennung herausragender Produkte der Photonics Industrie und wird jährlich auf der CLEO Konferenz und Messe im US-amerikanischen San Jose (Kalifornien) vergeben.

MAT-Science-Week bei GSI und FAIR

Während der MAT-Science-Week am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung trafen sich mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 30 verschiedenen Universitäten und Forschungseinrichtungen, um ihre Aktivitäten im Bereich Materialwissenschaften mit Ionenstrahlen und verwandten Anwendungsgebieten zu präsentieren.

Bauvorhaben effizient steuern: FAIR präsentiert sich bei Projektmanagement-Tagung

Wie lassen sich komplexe Großprojekte effizient steuern? Wie sieht das Projektmanagement der Zukunft aus? Das waren zentrale Fragen bei der Frühjahrstagung des Deutschen Verbands der Projektmanager in der Bau- und Immobilienwirtschaft (DVP) am 20. April 2018 in Frankfurt. Bei der Veranstaltung unter dem Leitthema „Projektsteuerung 2020 – Methodenkompetenz und professionelle Umsetzung“ wurde auch das FAIR-Projekt, eines der weltweit größten Bauvorhaben für die internationale Spitzenforschung, präsentiert.

Detaillierte Fusion: Die Visualisierung von Clusterbildung in Kernkollisionen

Lässt man Atomkerne miteinander kollidieren, können sie fusionieren und einen neuen Kern bilden. Manchmal ist diese Fusion nur vorrübergehend – der neu gebildete Kern befindet sich in einem angeregten Zustand und zerfällt nach kurzer Zeit in einen stabilen Zustand oder bricht ganz auseinander. Einen derartigen kurzlebigen Kern nennt man auch einen Pre-Compound-Kern. In einer Veröffentlichung des Fachmagazins Physical Review C beschäftigen sich die beiden Forscher Dr. Bastian Schütrumpf vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und Dr. Witold Nazarewicz von der Michigan State University, USA, mit dem inneren Aufbau solcher Pre-Compounds.



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GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH

Planckstraße 1
64291 Darmstadt
info@gsi.de

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Impressum

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GSI - Ein Überblick

Ionenstrahlen im Kampf gegen Krebs

Reise zum Urknall

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