Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum Jülich fokussiert sich auf nutzeninspirierte Grundlagenforschung. Es stellt sich den Herausforderungen der Gegenwart und forscht für eine lebenswerte Zukunft.

Als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft gehört es zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Woran forschen Sie gerade, Herr Graf?

Dr. Alexander Graf, Leiter einer BMBF-Nachwuchsgruppe am Institut für Bio- und Geowissenschaften, Bereich Agrosphäre „Ich möchte herausfinden, wie wir mithilfe von Pflanzen und Böden den CO2-Anstieg in der Atmosphäre verringern können. Im Augenblick wandeln sie rund ein Drittel unserer Emissionen in Biomasse um. Doch Klimawandel und Eingriffe des Menschen beeinflussen diesen Prozess. Ich messe, unter welchen Bedingungen Pflanzen und Böden wie viel CO2 speichern und wieder abgeben. Solche Daten helfen bei der Verbesserung von Klimamodellen und geben uns inzwischen auch erste Anhaltspunkte, wie Landwirte Felder klimafreundlich bewirtschaften und zugleich deren Bodeneigenschaften verbessern können.“




Python Summer of Code

Two OSI approved open source software projects developed in Jülich, Mission Support System (MSS) and LiberTEM, offer oppurtunities for students to participate in the Google Summer of Code. This scholarship program funds students for three months while they work on an open source project of their choice.

Jetzt möchte ich aber auch mal …

Teilchenbeschleuniger sind irgendwie wie Modelleisenbahnen: im Prinzip möchte jede(r) damit spielen, aber meistens darf immer eine(r) ran. Was man dafür tun muss, um auch mal an die Reihe zu kommen, und wie das abläuft, möchte ich hier kurz beschreiben.

„P“ = Projektträger Jülich (PtJ)

Der Projektträger Jülich (PtJ) setzt Forschungs- und Innovationsförderprogramme um. In diesem Rahmen berät er Antragsteller, bewertet die Projekte und vergibt Fördergelder. Die Hauptfelder sind zur Zeit Energie und Klima sowie Nachhaltige Entwicklung, Innovations- und Wissenstransfer. Am Hauptsitz Jülich sowie in den Geschäftsstellen Berlin, Bonn und Rostock beschäftigt PtJ rund 1.200 Mitarbeiter und betreut über 20.000 laufende Vorhaben mit einem Fördervolumen von 1,6 Milliarden Euro.

Welcome to our new Blog “You in Your Brain”

This blog will keep you updated about the research, projects and further activities of the Institute of Neuroscience and Medicine (INM-7: Brain and Behaviour). You will learn a lot about the organization and variability of the human brain and how neuroimaging data can be used to draw individual inferences about age, gender, personality, cognitive abilities...

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Expanding the Bridge to Africa

Following the successful conclusion of the PASCAL autumn school and hackathon in Ghana at the start of December, Jülich’s agrosphere research team and Geoverbund ABC/J are looking to continue and expand on their project in Africa. There are plans for an Africa Day in the second half of 2019.


Forschungszentrum Jülich: Noname

Wissenschaftler haben eine neue Festkörperbatterie vorgestellt, die über eine Anode aus reinem Lithium verfügt. Lithium gilt als ideales Elektrodenmaterial, mit dem sich die höchsten Energiedichten erreichen lassen. Das Metall ist sehr reaktiv, was einer Verwendung als Anode bisher entgegenstand. Möglich wurde der Einsatz jetzt durch zwei zusätzliche Lagen aus einem neuartigen Polymer. Diese schützen den keramischen Elektrolyten der Batterie und verhindern, dass sich das Metall auf zerstörerische Weise ablagert. In Labortests funktionierte das so gut, dass die Zellen über Hunderte Ladezyklen kaum an Kapazität verloren. /mb

Forschungszentrum Jülich: Noname

Wer stark auf Alkohol reagiert, dem macht auch Schlafmangel zu schaffen - "Wie gut jemand mit Schlafmangel zurechtkommt, variiert von Mensch zu Mensch deutlich. Es gibt Personen, die zwei Tage lang wach bleiben können, ohne dass ihre geistigen Fähigkeiten dadurch leiden", erklären Eva-Maria und David Elmenhorst." Ebenso gibt es Menschen, bei denen sich trotz eines hohen Alkoholspiegels im Blut die Reaktionszeit kaum verschlechtert. Wir wollten herausfinden, ob zwischen beiden Phänomenen ein Zusammenhang besteht." Bei einem Versuch im Schlaflabor des Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurden knapp fünfzig Probanden achtunddreißig Stunden lang am Einschlafen gehindert. Danach führten sie einen zehnminütigen Reaktionstest durch. An einem anderen Tag nahmen sie eine individuell berechnete Menge Wodka zu sich. Und wieder wurde ihre Reaktionszeit ermittelt. "Wer unter Alkoholeinfluss beim Reaktionstest gut abgeschnitten hatte, dem konnte auch der Schlafentzug nichts anhaben. Umgekehrt machte denjenigen Probanden der Schlafmangel zu schaffen, die mit langen Reaktionszeiten auf den Wodka reagiert hatten", berichtet Eva-Maria Elmenhorst. Ein Versuch, bei dem die Probanden über fünf Tage hinweg einer verkürzten Nachtruhe ausgesetzt wurden, konnte diese Ergebnisse bestätigen. Langfristig könnten diese Erkenntnisse dabei helfen, Unfälle zu vermeiden, die durch Übermüdung entstehen, schreiben die Wissenschaftler. /mb



Forschungszentrum Jülich

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effzett 220

Das Tablet-Magazin "effzett" berichtet multimedial über die Jülicher Forschung. Die App gibt es im Apple Zeitungskiosk (iOS) und im Google Play Store (Android).

Zwischenablage03

Dies ist die Campus-App des Forschungszentrums Jülich. Das Herzstück der Anwendung ist der Campusplan, ein Wegleitsystem zu den wissenschaftlichen Instituten auf dem 2,2 Quadratkilometer großen Campus in Jülich. Die App bietet zudem Daten und Fakten zum Forschungszentrum und erklärt, wie Sie es besuchen können. Sie fasst Social-Media-Inhalte zusammen und weist auf bevorstehende Veranstaltungen hin. In der App finden Sie auch die aktuelle Ausgabe des Magazins „effzett“.